Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


presse


H.A.Z. (27.05.2020): Auch nach Corona: Oberschule will beim digitalen Lernen bleiben

Es ist zur Routine geworden: Christian Scholz, der stellvertretende Schulleiter der Oberschule in Lehrte-Hämelerwald, stellt jeden Tag neue Aufgaben für seine Schüler online. Auch nach der Corona-Krise sollen die Kinder weiter digital lernen – dafür sollen alle 94 Kinder die nötigen Computer bekommen.


Die Sechstklässlerin Summer der Oberschule Hämelerwald lernt zu Hause am Computer.

Mitte März hatte Christian Scholz am Frühstückstisch zu seiner Frau noch gesagt, dass er seine Klasse nie und nimmer digital unterrichten könne. Rund zwei Monate später würde der stellvertretende Leiter der Oberschule in Hämelerwald so etwas nicht mehr behaupten. Er hat eine Software gefunden, mit deren Hilfe alle 94 Schüler der drei fünften und zwei sechsten Klassen in der noch jungen Oberschule digital unterrichtet werden. Scholz hat inzwischen sogar Gefallen daran gefunden, selbst kurze Videos aufzunehmen und diese online zu stellen. Das System habe sich inzwischen so bewährt, dass der Lehrer auch nach der Corona-Krise nicht darauf verzichten will. Er möchte es unterstützend in den Präsenzunterricht integrieren. Ab dem 15. Juni sollen die Oberschulkinder in Hämelerwald wieder die Schule besuchen.

Langes Warten auf Programm-Freischaltung

Ein wenig unruhig ist Scholz zu Beginn der Schulschließung allerdings geworden. Er hatte die Oberschule für die Nutzung des Programms Google Classroom angemeldet, wartete aber mehrere Wochen auf die Bestätigung. „Während der Osterferien kam schon etwas Panik auf“, sagt er rückblickend. Doch schließlich wurde die Schule freigeschaltet und das Projekt Online-Unterricht konnte starten. Schon zuvor hatte Scholz den Kontakt zu den Eltern gesucht, um über die Computerkenntnisse der Kinder zu sprechen. „Einige Fünftklässler können zwar ein wenig über das Smartphone wischen, aber viele hatten noch keinen Kontakt zu Computern“, stellte Scholz fest.

Die meisten Eltern konnten einen PC, Laptop, ein Tablet oder zumindest ein Smartphone für den Unterricht bereitstellen. „In den Tiefen eines Schranks habe ich noch einen privaten alten Laptop gefunden“, sagt der stellvertretende Schulleiter. Den Computer lieh er einem Schüler.

Neue Aufgaben warten um 8 Uhr auf die Schüler

Nach einer einwöchigen Einweisung in die Nutzung des Systems wurde es schließlich ernst. Die Schüler bekamen jeweils um 8 Uhr digital Aufgaben gestellt. Dazu gab es teils Links zu Videos oder zu weiteren Informationen im Internet. Die Kinder mussten die Aufgaben digital bearbeiten. „Aber eine Schülerin kam mit dem Programm in Mathe nicht zurecht und schrieb die Lösungen auf ein Blatt Papier. Dieses fotografierte sie ab und schickte es mir. Auch das ist kein Problem“, so Scholz. Wer einmal nicht weiter weiß, kann im Klassenchat um Hilfe bitten. „Die Schüler helfen sich dann gegenseitig“, lobt Scholz. Einzig mit den Videokonferenzen hadert er etwas. „Das läuft noch nicht so diszipliniert. Wenn die Mädchen anfangen zu lachen, dann fliegen einem fast die Ohren weg“, sagt er und lacht selbst.

Scholz ist bewusst: „Dieses System ersetzt auf Dauer keinen Präsenzunterricht.“ Doch es habe sich so bewährt, dass er es auch in der Zeit nach der Corona-Krise in den Unterricht einbinden möchte. Er geht sogar noch weiter und plant, zum nächsten Schuljahr alle Kinder mit mobilen Endgeräten auszustatten. Das sollen Chromebooks sein – eine Mischung aus Laptop und Tablet. „Wir erarbeiten gerade Finanzierungsmöglichkeiten“, sagt Scholz. Darauf könnten unter anderem die Schulbücher als E-Books gelesen werden. Die Schule soll im Sommer ein besseres WLAN-Netz erhalten.

Rückkehr zur Schule ist für 15. Juni geplant

Die Rückkehr zum Präsenzunterricht ist an der Oberschule, die bisher nur die Jahrgänge fünf und sechs hat, für den 15. Juni geplant. Scholz geht davon aus, dass dann zwei Gruppen im täglichen Wechsel in der Schule und zu Hause unterrichtet werden. „So handhaben es auch die Grundschulen. Das ergibt am meisten Sinn.“

Quelle: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 27.05.2020, 07:45 Uhr

PDF: Artikel


Marktspiegel Lehrte (27.05.2020): Fortschritt in der Schule überzeugt


Summer, Schülerin der Klasse 6a, erledigt ihre Schulaufgaben von zu Hause aus.

Online-Lernen soll sich in der Oberschule etablieren

HÄMELERWALD (r/gg). Noch im Aufbau ist die Oberschule. Bisher wurden drei fünfte und zwei sechste Klassen im Schulzentrum am Riedweg unterrichtet. Jetzt sind diese Kinder alle zu Hause und werden digital beschult. „Und das mit Erfolg, obwohl das am Anfang gar nicht möglich zu sein schien“, so die Mitteilung von Schulleiterin Katrin Telschow-Don, die hier rückblickend berichtet: „Ich kann meine Klasse gar nicht digital unterrichten“, sagte der stellvertretende Schulleiter Christian Scholz noch Mitte März. Und das stimmte zu diesem Zeitpunkt auch. Jetzt hat sich vieles verändert: Die Lehrkräfte stehen mit den Kindern „online“ im regen Austausch, Videokonferenzen ermöglichen face-to-face-Kontakt und in Klassenchats helfen die Kinder sich gegenseitig bei den Aufgaben. Die meisten Schulfächer werden den Jungs und Mädchen als Kurse über das Internet angeboten und alle Beteiligten sind eifrig dabei, das neue System zu meistern.

Das Konzept der Schule sah vor, dass die Kinder mit der Arbeit am Computer in Jahrgang sechs beginnen. Das fiel in diesem Schuljahr auf das zweite Halbjahr, weil der neue pädagogische Server der Schule aufgrund von Baumaßnahmen erst im Januar installiert werden konnte. Die Schule schloss dann Corona-bedingt genau in der Woche, in der die sechsten Klassen in das IServ-System der Schule eingeführt werden sollten. Es bestand also nicht die Möglichkeit, die Schüler elektronisch zu erreichen – geschweige denn sie über ein System zu unterrichten, das sie noch gar nicht kennen gelernt hatten. Für Christian Scholz war schnell klar, dass nach den Osterferien eine Möglichkeit gefunden sein musste, die genau das ermöglichte. Mehrere Wochen lang recherchierte und testete er zahlreiche Lern-Managment-Systeme und fand schließlich, wonach er suchte: Die Schule meldete sich im März bei Google für eine „G Suite for Education“ an und unterrichtet seit April die Schüler der Oberschule mit „Google Classroom“. „Die Bedienung des Systems ist einfach – für Lehrer und Lerner. Nur so kann digitale Bildung gelingen,“ sagt Christian Scholz, der schon mit vielen digitalen Systemen im Unterricht gearbeitet hat.

Bisher scheint er damit richtig zu liegen: Einige Schüler finden es toll, dass ihre Lehrkräfte jetzt auf einmal YouTube-Videos erstellen, um Themen und Aufgaben zu erklären; andere sind begeistert, dass sie jetzt endlich am Computer arbeiten können. Die Klassen arbeiten also gern mit dem „Classroom“ und die Lehrkräfte gewöhnen sich an die neuen Werkzeuge, die sie zur Verfügung haben. Dabei kommt der neue digitale Unterricht an der Oberschule ganz ohne Papier aus und kann mit nahezu jedem mobilen Endgerät abgerufen werden. Wie selbstverständlich können zahlreiche Medien in die Materialien der Schüler eingebunden werden. Und die abgegebenen Aufgaben werden von den Lehrkräften korrigiert und kommentiert mit einem Knopfdruck an die Schüler zurückgeben.

Für die Oberschule ist ganz klar: Digitaler Unterricht ist ab jetzt ein wichtiges Standbein für alle Schulen und er muss weiter ausgebaut werden. Genau das hat die Oberschule vor: Wenn der Präsenzunterricht wieder startet, wird die Schule weiter mit dem „Classroom“ arbeiten. Zunächst kann er helfen die Heim-Lernzeiten der Kinder zu organisieren. Im nächsten Schritt sollen die Schüler mit mobilen digitalen Endgeräten ausgestattet werden, damit die E-Learning-Module sowohl zu Hause als auch in der Schule von den Kindern genutzt werden können. Das soll bereits zum neuen Schuljahr umgesetzt werden.

Quelle: Marktspiegel Lehrte, 27.05.2020

PDF: Artikel


H.A.Z. (25.06.2019): Deutlich mehr Anmeldungen für Oberschule

Bei den Anmeldezahlen, die die Stadt jetzt dem Schulausschuss vorgelegt hat, gibt es eine postitive Überraschung: Die Oberschule in Hämelerwald hat 53 Anmeldungen erhalten, das sind 16 mehr als beim Start im Vorjahr. Die Schule steht damit auf der Schwelle zur Dreizügigkeit.

Lesen Sie mehr auf den Seiten der HAZ.


H.A.Z. (20.11.2019): Bibliothek bietet den Jüngsten Berufsorientierung

Die Bibliothekszweigstelle in Hämelerwald ist nicht nur Bücherei, sondern auch Veranstaltungsort. Am Mittwochvormittag haben dort Fünftklässler der Oberschule eine musikalisch Lesung mit Wolfgang Rieck erlebt. Der Liedermacher und Sänger entführte die Schüler in die Welt der Berufe – mit Banjo, Gitarre und Ziehharmonika.

Lesen Sie mehr auf den Seiten der HAZ.


H.A.Z. (24.10.2019): Oberschule in Hämelerwald hat nun auch offiziell eine Chefin

Die Oberschule Lehrte-Hämelerwald hat ihren Betrieb schon im Sommer 2018 aufgenommen. Seitdem fungierte Katrin Telschow-Don als kommissarische Leiterin. Jetzt wurde die 55-Jährige offiziell zur Rektorin ernannt.

Lesen Sie mehr auf den Seiten der HAZ.


H.A.Z./Neue Presse (27.03.2019): Oberschüler stechen schwungvoll in See

Die Jungen und Mädchen der neu gegründeten Oberschule in Hämelerwald absolvierten am Dienstagabend den ersten öffentlichen Auftritt - und führten das Musical „Reise nach Rio“ in der Aula auf.

Premiere an der Oberschule: 15 Fünftklässler der neu gegründeten Schule in Hämelerwald haben am Dienstagabend erstmals ein Musical in der Aula aufgeführt. Die Jungen und Mädchen schlüpften in blau-weiße Matrosenkleidung. Bei dem vergnüglichen Singspiel mit dem Titel „Seefahrt nach Rio“ aus der Feder von James Krüss verwandelten die Schüler die Bühne in ein Schiff. Sie verwendeten alles, was ein Klassenzimmer an Möbeln und Requisiten so hergibt: Zwei Tische bildeten jeweils den Bug und Heck, dazwischen standen Stühle, die mit Laken abgedeckt waren und die Außenhaut des Schiffes darstellten. Und der Klassenbesen verwandelte sich mit dem Handtuch in eine Fahnenstange.

Leinen los und Kurs auf Rio: Die Seefahrt begann – und führte die jungen Matrosen (Lisan Redlin, Jasmin Kamin, Summer Palm, Tatjana Tiffert, Cheyenne Lorenz und Maili Kryzowski) samt Käpt’n (Eduars Benzler), Steuermann (Sophia Freder) sowie Smutje (Enya Habekost) an den Zuckerhutin Brasilien. Durch die Geschichte führte Erzählerin Leonie Wiegand. Sie berichteet von den einzelnen Stationen der Seereise.

Stürme ziehen auf, Matrosen bleiben an Deck

Weil Lotte als Seemannsfrau nicht mitreisen konnte, durfte sie den Dampfer auf den Namen „Tolle Lotte“ taufen. Das Schiff legte ab und die Seeleute sangen vom „lässigen Matrosenleben“ mit wenig Arbeit. Doch dann zogen große Stürme auf. Eine Malerplane stellte das wild wogende Meer dar und mit einem Sturmlied bewältigten die Seeleute das Unwetter. Die Seeleute führten im Wechsel textsicher durch die Seefahrt, die immer wieder von heiteren Liedern begleitet wurfde. Besonderen Spaß hatte der Matrosenchor offensichtlich beim Lied über „Die Insel Witschi-Watschi-Wu“, bei dem der Kakadu rief. Und driftete doch mal ein kleiner Maat bei einem längeren Lied in Gedanken etwas ab, so wurde er sicher von der Chorleiterin Inge Hake wieder eingefangen und ins Liedgeschehen zurückgeholt.

Spätestens als Ehemann und Musiklehrer Wolfgang Hake das „Möwenlied“ auf dem Keyboard anstimmte, bei dem die grauen Vögel – aus Papier und Stock gestaltet – auf der Bühne kreisten, war jeder Matrose aufmerksam auf seinem Posten und die lustige Seefahrt ging langsam dem Ende zu. Und alle Matrosen waren sich am Ende einig und riefen im Chor: „Diese Seefahrt, die ist schön!“

Die Lieder des Kinderbuchautor James Krüss hatten die Oberschüler zwei Monate lang einstudiert. „1972 ist das Musical veröffentlicht und seitdem 1000 Mal aufgeführt worden“, erzählte der Musiklehrer. Hake hat seinen Angaben nach das alte Stück „entstaubt“ und rockiger gestaltet – und das Publikum applaudierte nach der Rückkehr in den heimatlichen Hafen.

Von Katerina Jarolim-Vormeier…

Lesen Sie den Artikel auf den Seiten der H.A.Z. und der Neuen Presse.

Hier gelangen Sie zur Photo-Galerie anlässlich des Musicals auf den Seiten der H.A.Z.


Marktspiegel (23.03.2019): Musical an der Oberschule

„Seefahrt nach Rio“ am 26. März auf der Bühne

Am Dienstag, 26. März, wird die Musical-AG der Oberschule in Hämerlerwald (HOBS) ein Musical aufführen. Um 18.30 Uhr werden 15 Kinder aus den fünften Klassen im Forum des Schulzentrums der IGS/HOBS am Riedweg die „Seefahrt nach Rio“ singen und spielen. Der Eintritt ist frei.

Zum Inhalt: Es ist ein vergnügliches Singspiel mit neun Liedern und Texten von James Krüss. Darin spielt Lotte mit ihren Klassenkameraden und allem, was ein Klassenzimmer an Möbeln und Requisiten so hergibt eine Seereise nach Rio und zurück. Die Reise dauert etwa 45 Minuten.

Lesen Sie den Artikel auf den Seiten des Marktspiegels.


H.A.Z. (29.01.2019): Fünftklässler lernen den toten Winkel kennen

Der Unfall mit einem Lastwagen, in dessen Folge eine Elfjährige starb, hat auch Lehrter Lehrer und Kinder erschüttert. An der Oberschule in Hämelerwald haben Fünftklässler jetzt den toten Winkel kennen gelernt – bei einem Experiment mit einem Lastwagen.

[…] Nach dem schrecklichen Unfall am Lehrter Ostring vor anderthalb Wochen, in dessen Folge eine Elfjährige starb, ist im Stadtgebiet der Ruf nach Abbiegeassistenten für Lastwagen laut geworden. Auch über die großen Tücken des toten Winkels wird erneut diskutiert. Die Fünftklässler der Oberschule Hämelerwald am Riedweg haben jetzt in einer praktischen Übung mit einem echten Lastwagen gelernt, was es mit diesem für den Fahrer nicht einsehbaren Bereich auf sich hat.

Jeder Fünftklässler stieg dabei in die Fahrerkabine des Brummis, setzte sich ans Steuer und stellte dann mit eigenen Augen fest, was von seiner Position aus zu sehen war – und vor allem, wer oder was eben nicht zu sehen war. Zu diesem Zweck positionierten sich mehr als 30 Mitschüler vor dem Lastwagen und entlang der potenziell gefährlichen Beifahrerseite. Die Fünftklässler waren überrascht, dass sie niemanden sehen konnten. Diese Tatsache beeindruckte und erschreckte sie sehr. „Das war krass“, sagte etwa Maili: „Ich hätte nie gedacht, dass so wenig zu sehen ist.“

Anlass dieses Versuchs waren die Fragen vieler Kinder nach dem tragischen Unfalltod der Elfjährigen in Lehrte. Für die Klassenlehrerteams der Oberschule war schnell klar, dass theoretische Erklärungen allein nicht ausreichen. Die Kinder sollten am praktischen Beispiel erfahren, warum sie sich immer rückversichern müssen. Den Lastwagen für das Experiment stellte ein Hämelerwalder Unternehmer kurzfristig zur Verfügung. Fünftklässler Yanik zog schließlich ein Fazit: „Ich muss mit meinem Fahrrad jeden Tag über zwei Kreuzungen. Jetzt gucke ich noch genauer, ob wirklich alles frei ist.“

Lesen Sie den Artikel auf den Seiten der H.A.Z..


Marktspiegel (29.01.2019): Ausprobieren macht Schule

Oberschüler lernen sicheres Verhalten am LKW

[…] Toter Winkel? Was ist das? Wozu braucht man einen Abbiege-Assistenten? Mit diesen Fragestellungen haben sich die Schüler der beiden fünften Klassen der Oberschule Hämelerwald in der letzten Woche am praktischen Beispiel beschäftigt. Jeder Fünftklässler erklomm die Fahrerkabine eines LKW, nahm Platz auf dem Fahrersitz und konnte mit eigenen Augen feststellen, was zu sehen war – und vor allem, wer oder was eben nicht zu sehen war.

Lesen Sie mehr auf den Seiten des Marktspiegels.


H.A.Z. (29.09.2018): Schulen streiten um Bunsenbrenner und Bälle

Es ist fast unglaublich, was sich momentan am Schulstandort Hämelerwald abspielt: Die Integrierte Gesamtschule (IGS) streitet sich mit der neu geschaffenen Oberschule um Arbeitsgeräte und Materialsammlungen.

So hätte sich das Team der neu gegründeten Oberschule seinen Start in Hämelerwald sicher nicht vorgestellt. Seit Schulbeginn nach den großen Ferien gibt es mit der benachbarten IGS Ärger, was die gemeinsame Benutzung von Arbeitsgeräten und Materialsammlungen angeht.

„Unsere Schüler brennen darauf, richtigen Chemieunterricht zu machen, doch momentan können wir ihnen das alles nur anhand von Büchern zeigen“, erklärte Lehrerin Anne-Sigrun Lorenz gegenüber den Mitgliedern des Schulausschusses am Donnerstagabend. Von einem Tag auf den anderen seien die Bunsenbrenner aus dem bisherigen Schränkchen im Fachraum verschwunden, sagte Lorenz. Auch andere Materialsammlungen der im gleichen Schulgebäude beheimateten IGS dürfe man nicht benutzen.

Lesen Sie mehr auf den Seiten der H.A.Z..


H.A.Z. (04.06.2018): 34 Anmeldungen für die neue Oberschule

Die neue Oberschule am Riedweg in Hämelerwald geht in ihrem ersten Jahrgang mit mindestens 34 Schülern an den Start. Das reicht für zwei Klassen. Die Schule soll im Ganztagsbetrieb geführt werden.

2018-06-04_-_34_anmeldungen_fuer_die_neue_oberschule.jpg

Lesen Sie mehr auf den Seiten der H.A.Z..


H.A.Z. (15.05.2018): Infoabend für die neue Oberschule

Im August soll die Oberschule in Hämelerwald ihrer Arbeit aufnehmen. Jetzt gibt es einen Infoabend, in dem Eltern die neue Schulform erklärt wird. Er findet am Mittwoch, 16. Mai, statt.

[…] Lange wurde um sie gerungen, jetzt nimmt die neue Schulform in der Lehrter Schullandschaft Formen an: Im August soll die neu geschaffene Oberschule am Standort am Riedweg in Hämelerwald mit dem fünften Jahrgang ihre Arbeit aufnehmen. Am Mittwoch, 16. Mai, gibt es dort dazu einen Informationsabend für Eltern von derzeitigen Viertklässlern.

Lesen Sie mehr auf den Seiten der H.A.Z..


H.A.Z. (26.04.2018): Stadt will Eltern informieren

Bereits im Sommer soll die neue Lehrter Oberschule mit der fünften Klasse in Hämelerwald starten. Die Stadt bietet für Eltern und Interessierte dazu am 16. Mai eine Informationsveranstaltung an.

[…] Die Planungen für die neue Lehrter Oberschule in Hämelerwald nehmen Fahrt auf: Bereits im Sommer soll der erste fünfte Jahrgang am Schulzentrum Lehrte-Ost starten. Deshalb will die Schule ihr Konzept am Mittwoch, 16. Mai, bei einem Informationsabend in der Schule am Riedweg 2 vorstellen.

Lesen Sie mehr auf den Seiten der H.A.Z..


H.A.Z. (15.02.2018): Keine Auflagen für Start der Oberschule

Viele Eltern in den östlichen Lehrter Ortschaften können aufatmen. Für den Start der Oberschule am Standort Am Ried in Hämelerwald gibt es nun doch keine Soll-Zahl bei den angemeldeten Schülern.

Lesen Sie mehr auf den Seiten der H.A.Z..


H.A.Z. (25.01.2018): Genehmigung liegt vor: Die Oberschule darf kommen

Hämelerwald darf eine Oberschule bekommen. Die Landesschulbehörde hat für dieses Vorhaben jetzt die Genehmigung erteilt. Für den Start sind aber mindestens 48 Schüler nötig.

[…] Der nächste Schritt zum Erhalt des Schulstandorts am Ried in Hämelerwald ist getan. Die Niedersächsische Landesschulbehörde hat den Antrag der Stadt Lehrte, dort eine Oberschule einzurichten, genehmigt. Damit ist der Weg frei, mit dem Aufbau der neuen Schulform ab dem Schuljahr 2018/19 zu beginnen – und zwar zunächst mit einem fünften Jahrgang.

Lesen Sie mehr auf den Seiten der H.A.Z..


H.A.Z. (01.12.2017): Ausschuss gibt grünes Licht für Oberschule

Der Schulausschuss hat sich in seiner Sitzung am Donnerstagabend für die Einrichtung einer Oberschule am Standort Hämelerwald ausgesprochen.

[…] Der Schulausschuss hat sich in seiner Sitzung am Donnerstagabend für die Einrichtung einer Oberschule am Standort Hämelerwald ausgesprochen. Große Debatten blieben aber aus. Die Politiker waren sich einig, dass es dafür keine Alternative gibt. Sie sprachen sich bis auf eine Enthaltung dafür aus, die Schule im Schuljahr 2018/2019 im teilgebundenen Ganztagsbetrieb in Hämelerwald an den Start zu schicken.

Lesen Sie mehr auf den Seiten der H.A.Z..


H.A.Z. (23.11.2017): Bedarf für Oberschule reicht aus

Die erste Hürde für den Erhalt des Schulstandorts am Ried in Hämelerwald ist genommen: Für die Gründung einer Oberschule gibt es ausreichend großen Bedarf. Das ist das Ergebnis der Elternumfrage.

[…] Eine der spannendsten Fragen zum Thema „Schulentwicklung in Lehrte“ ist beantwortet. Für eine neue Oberschule am Standort Riedweg in Hämelerwald dürfte es ausreichend viele Schüler geben. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter den Eltern aller aktuellen Erst- bis Viertklässler im Stadtgebiet sowie den Eltern aller Kinder im letzten Kitajahr.

Lesen Sie mehr auf den Seiten der H.A.Z..


H.A.Z. (23.10.2017): Die Elternumfrage zur Oberschule beginnt

Die Eltern aller Grundschul- und vieler Kitakinder in Lehrte bekommen Anfang der nächsten Woche Post von der Stadt. Sie werden aufgefordert, dazu Stellung zu nehmen, ob sie ihr Kind an eine Oberschule in Hämelerwald schicken würden. Die Umfrage hat große Bedeutung für die Zukunft des Schulstandorts Am Ried.

[…] Die Umfrage ist die Folge einer Entscheidung des Lehrter Rats aus dem September. Damals hatte die Mehrheit aus SPD, Grünen und Die Linke gegen die Stimmen der Opposition durchgesetzt, die Gründung einer Oberschule am derzeitigen IGS-Standort in Hämelerwald anzustreben. Zuvor müsse aber das Interesse der Eltern an dieser Schulform - und damit auch am Schulstandort Hämelerwald - ermittelt werden, hieß es.

Lesen Sie mehr auf den Seiten der H.A.Z..


Marktspiegel (29.08.2017): SPD wirbt für Oberschule in Lehrte-Ost

[…] Die SPD Hämelerwald will aktiv über die von der SPD-Ratsfraktion vorgeschlagene Einrichtung einer Oberschule (Haupt- und Realschule) zur Weiterführung des Schulzentrums Hämelerwald einsetzen. Um diese Schulform bekannter zu machen und auf die notwendigen Anmeldezahlen zu kommen, soll es Informationsveranstaltungen speziell für die Eltern geben. Die aktuelle Erklärung der SPD Hämelerwald im Wortlaut: „In den vergangenen Wochen haben sich viele von Ihnen für den Erhalt einer weiterführenden Schule in Hämelerwald eingesetzt. Dadurch haben Sie auch unseren beiden Stadtratsmitgliedern Thomas Diekmann und Dirk Werner den Rücken gestärkt, bei Ihrer Haltung zu bleiben den Schulstandort Hämelerwald nicht aufzugeben.

Lesen Sie mehr auf den Seiten des Marktspiegels.


Marktspiegel (25.08.2017): Oberschule soll Schulstandort Hämelerwald sichern

[…] Wie sehr - bei zudem einem Stimmenpatt in dieser Frage - die Meinungen im Lehrter Stadtrat zur weiteren Schulentwicklung auseinander liegen, ist bekannt. Jetzt kommt erstmals wieder Bewegung in die starren Fronten: die bisherige Ratsmehrheit des Bündnisses von SPD, Grünen und Linken will den Schulstandort Hämelerwald jetzt doch weiterführen - durch die Errichtung einer Oberschule. Dass das Schulzentrum Hämelerwald aufgegeben werden sollte (weil die Sek I der IGS mit zur IGS-Oberstufe nach Lehrte soll) hatte die zwei Hämelerwalder SPD-Ratsherren gegen die Vorschläge des Mehrheitsbündnisses stimmen lassen. Die Gruppe CDU/Pirat hat dagegen die Verlegung auch der IGS-Oberstufe nach Hämelerwald gefordert, um dort die IGS als ein Ganzes weiter zu führen und somit den Schulstandort zu sichern. Auch FDP und AfD könnten sich damit anfreunden.

Lesen Sie mehr auf den Seiten des Marktspiegels.


Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie dem Speichern von Cookies auf Ihrem Computer zu. Außerdem bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzbestimmungen gelesen und verstanden haben. Wenn Sie nicht einverstanden sind, verlassen Sie die Website.Weitere Information
presse.txt · Zuletzt geändert: 2020/05/28 10:09 von sz